Tantra
Persönlichkeitsentwicklung und Selbsterfahrung

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> Der Große Bogen.

Voraussetzungen

Level 6 / 7

Beitrag

€ 752,-

Frühbucher

€ 602,-

Jahrestraining - Teil 4

Ekstase

Der große Bogen

Ekstase zu leben, den Zustand höchster Glückseligkeit, ist eines der Ziele von Tantra.
Hier erfährst du, wie du auf einfache Weise so viel Lust und Energie in deinem Körper aufbauen kannst,
dass höhere geistige Zustände nicht nur möglich werden, sondern sich mit zunehmender Übung auch
zuverlässig einstellen. Zwischen uns und dem ekstatischen Erleben stehen aber oft zahlreiche Widerstände: ihnen und ihrer
humorvoll-energischen Beseitigung wird in diesen Tagen breiter Raum gewidmet.

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Hier die Links zum Jahrestraining "Grossen Bogen":


Feedbacks zu diesem Seminar

Ich mag die Langsamkeit, ich mag das ritualistische Umgehen mit Energie, da entsteht das Fließen und Loslassen, da legt sich mein Hirn schlafen. Ich bin glücklich, zufrieden, berührt, beschenkt und sehr in Liebe. Ich habe in den Tagen auch wieder meine Stolpersteine gefunden, wenn’s mir zu schnell ist, wenn ein Shiva mit Begeisterung und besten Absichten tut, aber halt nicht, was ich will und brauche. Und ich lieber selbst zurückstehe als den anderen in seiner Begeisterung zu stoppen; Und ich durfte die Hingabe mit Blickkontakt erfahren, wie schön es ist, mit allem Sehnen, Gefühlen, Verliebtheit einfach da zu sein und mich fallen zu lassen. Und am Ende zu segeln, wo es nur mehr ein winziger Schritt ist und ein Teil genießt es die Grenze zu überschreiten und ein anderer Teil ist nur einen Schritt davor, darum zu betteln, drübergelassen zu werden.
Zartbitter-Schoki! (Shakti,42)
Was ich mir besonders mitnehme von diesen Tagen ist das Aus/Er-leben der momentanen Gefühle und Impulse. Auch die Bestätigung, dass ich richtig bin, so wie ich bin. Und dass ich meine Erlebnisse „jenseits der 1. Realität“ nicht wegleugnen muss oder versuchen muss sie zu vermeiden (z.B. durch bewusstes reduzieren meiner Energie). Dass alles, was ich bereits in Ansätzen als Kind in Richtung magische Erlebnisse hatte, nicht bedeutet, dass ich verrückt bin, sondern dass ich ein großes Geschenk in mir trage und es leben darf, wenn ich auch weiterhin meine „erdige“ Seite gut stärke. (Shakti,44)
Ich bin ganz klar bei mir und erlebe mich als schwingender Teil des ganzen Universums. Diese Lebendigkeit in mir möchte ich weiterleben und darauf achten, dass ich mich dabei gut schütze! (Shakti,42)

Mehr Feedbacks

Mir geht es gut. Ich fühle mich gesättigt. Dankbar. Voller Lebenskraft. Wieder stark um meinen Lebensweg zu gehen und für unser Kind, das bald kommt, eine gute Mutter zu sein. Ich freue mich drauf. Es war mein Wunsch! Ich fühle mich zentrierter, ruhiger, mehr in meiner Mitte, ich sage Ja zu mir, zu meinem Leben und lebe bewusster im Hier und Jetzt! (Shakti,36)
Ich bin. Das ist mein Heilungssatz. Im Seminar durfte ich mein Ich anschauen, und was mir so wichtig erscheint, bei mir zu bleiben und zu mir zu kommen. Mir wird klar, dass ich Einiges im Leben nicht wünschen trau und nicht zulasse, weil das Erfüllen könnte sofort den Verlust mit sich bringen. Davor hatte ich Angst. Hatte, weil die Angst in dieser Woche weniger geworden ist. Ob Menschen, schöne Dinge oder wunderbare Erfahrungen in meinem Leben kommen oder gehen – ich bin. (Shakti,33)
Loslassen war mein Thema. Mich zeigen auch. Es war das erste Seminar, bei dem ich mich gefordert gefühlt habe. Das mag daran liegen, dass mich die oben genannten Themen so gefordert haben, oder dass ich schon besser bei mir bin und so spüre, wie es mir geht. Tja, das erste spirituelle Erlebnis hatte ich auch schon. Es hat sich zuerst gut getarnt, aber es war da. Spannend. Ich bin immer noch gut im Gefühl der Sattheit, und des Genährt-seins. Das gibt mir viel Sicherheit im Umgang mit Shakti und ich kann gut – ohne dauernde Bestätigung leben. Ich hab ein paar Muster in Aktion erleben dürfen, Rückzug als Reaktion vor Unachtsamkeit. Funktionieren als Schutzmaßnahme in einer von mir nicht so gewünschten Situation. Aber ich habe mich auch beim Loslassen – beim bewussten Loslassen erleben dürfen. Ich sehe noch viel Entwicklungspotential, aber auch einen klaren Weg vor mir und die Zuversicht, dass ein Muster nach dem anderen verschwinden wird. (Shiva,40)
„Mir geht’s gut und das darf sein!“ Ich muss nicht leiden! Egal, was die anderen denken, ich lebe meine Lust (in allen Lebensbereichen) und bin dadurch kraftvoll. Dieses Seminar hat soviel in mir verändert, dadurch natürlich in meiner Partnerschaft. Es ist so wunderschön, zu spüren, wenn ich meinen Partner loslasse, er umso mehr zu mir zurückkommt! Und umgekehrt! Ich bin so frei, gebe mir die Erlaubnis dazu, mache meine Erfahrungen und komme zufrieden, dankbar zu meinem Partner zurück – für mich vor dieser Woche nicht so richtig vorstellbar – also ein großer Schritt! Ich hoffe, ich kann dies im „normalen“ Leben weiterführen. Danke Euch auch für das sehr berührend gestaltete Ritual und überhaupt für Eure achtsame Art mit diesen speziellen Themen umzugehen. Danke (Shakti,45)
Ich habe mich selbst erlebt, mit meinen Schubladen – nach außen und nach innen. Ich durfte wertschätzend und respektvoll öffnen, mir den Inhalt anschauen und entscheiden, was ich davon behalten möchte, was ich loslassen, erledigen, oder wieder in meine Schublade hineinlegen möchte, nur diesmal ist meine Schublade ein großes Schatzkistchen…
Danke (Shakti,43)
Habe erlebt, wie Lust vom Wurzelchakra übers Herzchakra bis in den Kopf wandern kann
Verhaltensweise der Geringschätzung ablegen
Sexualität freier (Shiva,50)
Mir ist klarer geworden, dass ein Weg zu meiner lang ersehnten Spiritualität über die „Befreiung“ der Lust und damit der Lebensenergie führt, bzw. führen kann.
Was früher für mich 2 verschiedene Dinge waren, wird langsam eins. Und am einfachsten ist dieser Weg zu gehen mit dem Vertrauen, dass sich alles sowieso fügt (Stichwort: Großer Geist) was mich ruhig und langsam werden lässt.
Ich bin erfüllt von großer Dankbarkeit!!! (Shiva,32)

 

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